Daniel Cohn-Bendit

Zeit ändern dich; 68er, Europäer, Grüner: Daniel Cohn-Bendit war stets eine grosser Angreifer.

Süddeutsche Zeitung - 10.05.2013 

Pädophilie-Vorwürfe zwingen ihn nun in die Defensive. Ein Treffen in Brüssel

Brüssel – Als erstes, er sitzt kaum, kramt Daniel Cohn-Bendit das Buch aus seiner großen schwarzen Umhängetasche. Es ist 38 Jahre alt, sandfarben, etwas größer als ein Taschenbuch, festes, fast kreppartiges Papier.

Cohn-Bendit legt das Buch auf den Tisch, neben die weiße Serviette und das polierte Besteck. Das ist das Buch, das am Anfang allen Ärgers steht, sein Buch, „Der große Basar“, nicht das französische Original, sondern die deutsche Übersetzung. Cohn-Bendit erzählt, er habe jüngst mal wieder darin gelesen. „Es gibt da auch ein paar schöne Stellen“, sagt er und lächelt. Dann packt er es wieder ein.

Nach diesem Buch – einer Art biografischem Monolog, entstanden aus einem Gespräch – hat ihm der Verlag eine Stelle als Lektor angeboten. Das ist deshalb bemerkenswert, weil dem großen Basar selbst damals ein guter Lektor nicht geschadet hätte: Wegen der vielen Fehler. Über das neunte Kapitel, Überschrift: „Little Big Men“, Seite 143, wäre ein Lektor wohl nicht gestolpert, nicht 1975.

Exakt da aber stehen ein paar Sätze, die Cohn-Bendit seit einigen Jahren verfolgen, immer wieder. Aus diesen Sätzen haben sich manche Leute das Recht herausgelesen, Daniel Cohn-Bendit einen Pädophilen zu nennen, oder gleich, weniger förmlich, einen Kinderschänder. Und genau deshalb findet nun auch dieses Treffen hier statt, in einem Restaurant in Brüssel.

Es ist eine merkwürdige Situation.

Da sitzt also dieser Daniel Cohn-Bendit auf seinem Stuhl, ergrautes, welliges Haar, Nickelbrille. Ein kleiner Mann – und so viel Geschichte. Er hat was zu erzählen, nein, er hätte was zu erzählen. Revolutionär in Frankreich und Sponti in Frankfurt; er war Grünen-Politiker, der seine Partei mit in den Krieg argumentierte, heute ist er Fraktionschef im Europäischen Parlament, gleich hier um die Ecke. Er gilt seit vielen Jahren als einer der überzeugtesten Europäer, noch dazu als einer, der darüber mitreißend reden kann.

Noch am Vormittag hatte er eine Veranstaltung zu Europa mit Jugendlichen in Bonn, im alten Plenarsaal des Bundestages. „Die waren begeistert“, sagt er, da ist er ganz unbescheiden. Aber jetzt und hier geht es wieder um das Buch, um die Sätze, um Pädophilie. Manchmal komme er sich dieser Tage wie gespalten vor, sagt Daniel Cohn-Bendit.

Er will nicht jammern. Das sagt er mehrmals an diesem Abend, er hat sich das offenbar fest vorgenommen. Er ist bereit, noch einmal über all das zu sprechen, freundlich, konzentriert, so lange wie nötig. Essen? Tja, eigentlich nichts. Nichts Großes jedenfalls. Schließlich wählt er ein wenig Lamm, aber lange Zeit säbelt er eher lustlos dran herum. Dem armen Tier kann’s natürlich egal sein.

Warum muss man noch mal über all das reden? Weil Daniel Cohn-Bendit einen Entschluss gefasst hat, vor einigen Tagen, nachdem er in Stuttgart den Theodor-Heuss-Preis verliehen bekommen hatte, benannt nach dem ersten Bundespräsidenten. Cohn-Bendit hat vorher von Freunden Mails bekommen, er könne doch keinen Preis in Erinnerung an einen Mann annehmen, der Hitlers Ermächtigungsgesetz zugestimmt habe. Aber das ist nicht die Debatte, die dieser Preisverleihung in der Öffentlichkeit vorausgeht.

Es geht um Cohn-Bendit. Der CDU-Fraktionschef in Baden-Württemberg nennt ihn pädophil, der FDP-Fraktionschef verglich ihn indirekt mit dem NS-Marinerichter Hans Filbinger.

Am 13. März dann lässt Andreas Voßkuhle, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, der die Laudatio halten sollte, erklären, er werde nicht reden. Grund, laut Voßkuhles Sprecher: Der große Basar, in dem sich Cohn-Bendit „in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ geäußert habe. Das Bundesverfassungsgericht sei „in ganz besonderer Weise gehalten, jeden Anschein zu vermeiden, es würde solche Aussagen billigen“, so der Sprecher.

Die Proteste haben damit quasi einen höchstrichterlichen Segen. Am 20. April, dem Tag der Veranstaltung selbst, gibt es Demonstrationen draußen vor dem Schloss. Drinnen im Saal verwendet Daniel Cohn-Bendit einen großen Teil seiner Rede darauf, sich zu erklären.

Und genau das will er jetzt nicht noch einmal tun. Das ist sein Entschluss.

Im Juli sollte er den deutsch-französischen Medienpreis erhalten, aber Cohn-Bendit verzichtet darauf. Er sollte noch eine Auszeichnung bekommen, von der Vereinigung der deutsch-französischen Gesellschaften den Elsie-Kühn-Leitz-Preis, so wie vor ihm Genscher, Delors, Kohl oder Juncker, lauter große Europäer. Auch den hat Cohn-Bendit abgelehnt. Er hat keine Lust mehr, wieder dieselben Vorwürfe zu lesen. So wie die Suchmaschinen des Internets bei Bettina Wulff als Erstes Prostitution anboten, so bieten sie bei Cohn-Bendit jetzt Kinderschänder an. Die Kraft, die er aufwenden müsste, um sich gegen die Proteste zu wehren, steht für ihn in einem Missverhältnis zur Ehre, die ihm zuteil würde.

„Das lohnt sich nicht“, sagt Daniel Cohn-Bendit.

Er, der sich einst Charles de Gaulle zum Gegner nahm, duckt sich nun weg vor Provinzpolitikern, deren Namen man kaum kennt. Seinen Schaden könnte man genau bemessen: 10 000 Euro Preisgeld. Für CohnBendit ist das kein Kriterium. Aber wie hoch ist der Schaden für eine Gesellschaft, wenn ihr solche Preisträger verloren gehen?

Das Irritierende dieses Rückzugs liegt natürlich auch darin, dass man CohnBendit in all den Jahren und Jahrzehnten anders erlebt hat. Immer große Klappe, immer große Geste, immer weit aufgerissene Augen. Er gehört zu den Rednern, die stets den Eindruck erwecken, als gebe es in diesem Moment kein wichtigeres Thema. Die Melodie seiner Muttersprache Französisch, der hessische Dialekt seiner Wahlheimat Frankfurt und sein unerschöpfliches Temperament bilden eine einzigartig klangvolle Melange. Cohn-Bendit hat viel gestritten, er hat viel geredet, auch viel Unsinn, das würde er nicht einmal selbst bestreiten, aber eben oft auch Neues, Mutiges.

Und jetzt kapituliert er?

Er wird weiter über Europa reden, natürlich, in Diskussionen, auf Foren. Aber nicht mehr über sich. Das Theater um den Heuss-Preis sei ihm an die Nerven gegangen und auch seiner Frau und seiner Familie. Er sagt das, und wie er’s gesagt hat, will er es eigentlich schon wieder ungesagt machen. Nicht jammern! Cohn-Bendit weiß, dass er sich Zimperlichkeit nicht leisten kann. Bei einem mit seiner Geschichte wendet sich das sofort gegen ihn.

Also sagt er: „Vielleicht werde ich einfach alt.“ Vor zwei Jahren hatte er eine Krebsoperation, Schilddrüse, alles gut verheilt, doch fühle er sich seither „schwächer im Kopf“. Er will auch nicht mehr für das Europäische Parlament kandidieren, 2014, das hat er schon länger angekündigt. Zu anstrengend. „Diese unbezwingbare Jugendlichkeit ist weg“, sagt Cohn-Bendit.

Kindesmissbrauch. Das ist ein Thema, bei dem schon der Verdacht verheerend ist. Und so alt die Geschichte ist, so neu ist für Cohn-Bendit eine spezielle Erfahrung: Er war gegen den Vietnam-Krieg, gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für eine humanitäre Intervention im ehemaligen Jugoslawien. „Ich stand in allen meinen Kämpfen moralisch auf der richtigen Seite“, sagt Cohn-Bendit: „Zum ersten Mal stehe ich auf der falschen Seite.“

Und es geht ja immer weiter, auch nach Heuss. Am 25. April, bei einer Podiumsdiskussion der Ärzte ohne Grenzen in Berlin zum Thema humanitäre Missionen, fragt ein Zuschauer, wie die Organisation einen Mann einladen könne, der von sich selber sage, er sei ein Kinderschänder. Am 28. April, auf einem Podium des Magazins Cicero zum Thema „Scheitert Europa an Deutschland?“, springt ein Mann auf die Bühne und liest ein Zitat aus dem großen Basar vor. Cohn-Bendit schaut ihn ratlos an und fragt dann: „Scheitert Cohn-Bendit an einem Text, den er vor 40 Jahren geschrieben hat?“

Gute Frage.

Also nochmal: Der große Basar, der Abschnitt über seine Zeit als Betreuer in einem Kinderladen an der Universität Frankfurt. Neuntes Kapitel, „Little Big Men“, Seite 143: „Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ,Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Das Beste zu diesem Text hat viele Jahre später Alice Schwarzer geschrieben: „Wer ihn heute liest, dem muss es nicht nur wegen des Umgangs mit der Sexualität, sondern auch wegen der völligen Abwesenheit jeglicher pädagogischer Kompetenz dieses Kindergärtners nur so grausen.“

Der Text ist von 1975. Er war nicht versteckt, angeblich hat das Buch eine Auflage von 30 000 Stück. 26 Jahre lang hat sich niemand darüber aufgeregt. 2001 dann veröffentlicht die Journalistin Bettina Röhl Fotos vom Straßenkämpfer Joschka Fischer und weist auch auf den Text von dessen Frankfurter WG-Genossen Dany hin. In Deutschland greifen nur wenige Medien dieses Thema auf, die meisten konzentrieren sich damals auf die Straßenkämpfervergangenheit des Außenministers.

Nur Klaus Kinkel von der FDP, in seiner Zeit als Justizminister stark gegen Kindesmissbrauch engagiert, schreibt einen offenen Brief an Daniel Cohn-Bendit und fordert ihn auf, sich von seiner Vergangenheit zu distanzieren. Cohn-Bendit antwortet umgehend und schreibt, dass „sexueller Missbrauch niemals stattgefunden“ habe. Bei dem Text handele es sich um eine Zusammenfassung vieler Diskussionen, um eine Vermischung von Gesprächen und offenen Fragen, um eine Selbstreflexion.

Einige Zeilen, so Cohn-Bendit, seien, „heute gelesen, unerträglich und falsch“. Damals aber sei man sich des Problems des Kindesmissbrauchs noch nicht bewusst gewesen. Klaus Kinkel ist davon nicht recht überzeugt. Man kann es ihm nicht verdenken.

Man muss die Zeit mitdenken, den historischen Kontext, die libertäre Gesellschaft. Die Theorie, dass auch Kinder ihre Sexualität entwickeln sollen, keine Repression, Verbieten verboten. In manchen Familien schauen die Kinder den Eltern so selbstverständlich beim Sex zu wie sie heute „Shaun, das Schaf“ im Fernsehen schauen. Aber je mehr Jahre vergehen, desto schwerer wird es auch, Leuten davon etwas zu erklären, die Anfang der 70er Jahre vielleicht noch nicht einmal geboren waren. Vielleicht liegt es auch daran, dass Cohn-Bendit später immer weniger erklärt, sich dafür aber umso eindeutiger entschuldigt.

Denn klar ist doch, historischer Kontext hin oder her: Wieso sollte sich ein Grüner mit der libertären Gesellschaft und den entsprechenden Diskursen in den 70ern rausreden können, wenn eine ähnliche Textpassage aus einem alten Buch die Karriere eines Sozialdemokraten oder Unionspolitikers selbstverständlich ruckzuck beenden würde?

Der Spiegel fragt Cohn-Bendit im April 2012 nach den drei größten Dummheiten in seinem Leben. Er nennt als Erstes den Text im großen Basar – noch vor einem Vergleich der Pariser Polizei mit der SS, den er 1968 gezogen hatte.

Zurück in Brüssel, im Mai 2013.

Noch einmal die Frage für einen, der es immer noch nicht verstanden hat: Was von der Schilderung ist echt?

Nichts, sagt Cohn-Bendit.

„Nicht einmal die Zärtlichkeiten der Kinder gab es. Da bleibe ich dabei. Das ist eine Männerphantasie. Verführungswahn.“ Und der Auftritt im französischen Fernsehen 1982, wo er es als großartiges, wahnsinnig erotisches Spiel bezeichnete, „wenn ein kleines, fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen.“

Provokation, sagt Cohn-Bendit.

Es sei sein erster Fernsehauftritt in Frankreich nach der Aufhebung des 1968 gegen ihn verhängten Einreiseverbotes gewesen. Der verstoßene Sohn macht sich also wichtig.

In Frankreich erfährt die Wiederentdeckung des Textes 2001 ein stärkeres Echo als in Deutschland. Das hat damit zu tun, dass mehrere Fälle von Kindesmissbrauch das Land sensibilisiert haben. Ein pädophiler Priester war gerade zu 18 Jahren Haft verurteilt, ein Busfahrer des Missbrauchs und Mordes an sieben behinderten Mädchen überführt worden. In den folgenden Jahren wird Cohn-Bendit mehrmals auch in der politischen Auseinandersetzung frontal angegriffen.

Jean-Marie le Pen und später auch dessen Tochter werfen ihm Pädophilie vor, im Juni 2009 hält der liberal-konservative Francois Bayrou in einem Fernsehduell Cohn-Bendit vor, „Handlungen an Kindern“ verteidigt zu haben, die er nicht akzeptieren könne. Ein Fehler, wie sich herausstellt. Bei den Europawahlen wenige Tage später, so erinnert sich Cohn-Bendit, erreichen die französischen Grünen zwei, drei Prozent mehr als in den letzten Umfragen. Seither ist das Thema in Frankreich so gut wie erledigt. Im Café Einstein in Berlin hat Daniel Cohn-Bendit neulich zufällig den früheren französischen Premierminister François Fillon getroffen. Der lachte nur und sagte was wie: Na, wieder Ärger wegen der alten Sache?

In Deutschland erlebt Cohn-Bendit eine Art Déjà-vu.

Canisius-Kolleg, die katholische Kirche, Kloster Ettal, all die Enthüllungen sind die Kulisse, vor der Cohn-Bendits Text von 1975 sozusagen in seiner zeitgenössischen Inszenierung spielt. Und dann noch die Odenwaldschule. Cohn-Bendit war selbst auf dem Internat in der Nähe von Heppenheim. Er schweigt zu den Vorfällen, was ihm manche Betroffene übelnehmen. Er sagt, die Odenwaldschule sei nach dem Tod seiner Eltern seine Familie gewesen, die einzige Schule, die ihn aufgenommen habe. Er habe es nicht fertig gebracht, ihre Schließung zu fordern: „Ich war wie gelähmt.“

Die Sache mit der Schule ist ihm unangenehm. Überhaupt ist Daniel Cohn-Bendit nicht immun gegen Kritik. Er akzeptiert den Vorwurf von Alice Schwarzer, dass die sexuelle Befreiung vor allem zu Lasten von Frauen und Kindern ging, weil alte Herrschaftsverhältnisse zwar aufgebrochen, die neuen aber geleugnet wurden und der Missbrauch mit den angeblichen Bedürfnissen von Kindern verbrämt wurde, wie Schwarzer 2010 über Cohn-Bendits Text schrieb. Dass Pädophile auch „Little Big Men“ als Legitimation heranziehen konnten, das ärgere ihn, gibt Cohn-Bendit zu: „Da habe ich auch ein schlechtes Gewissen.“

Aber eines fehlt in dieser Geschichte bis heute. Und das ist kein ganz unwichtiges Detail. Noch nie hat irgendjemand Cohn-Bendit einen konkreten Vorwurf gemacht; noch nie hat ein Kind von damals ihn des Missbrauchs bezichtigt. Es gibt eigentlich nur einen konkreten Ankläger: Daniel Cohn-Bendit selbst mit seinem Text von 1975. Der Kindergärtner von damals ist heute gewissermaßen Staatsanwalt und Verteidiger in einer Person.

In Stuttgart, beim Heuss-Preis, hat Daniel Cohn-Bendit gesagt: „Kritisiert mich für das, was ich geschrieben habe, aber jagt mich nicht für etwas, das ich nicht getan habe.“

Vor ein paar Tagen hat Cohn-Bendit in Paris seinen Geburtstag nachgefeiert. Der Alt-68er ist im April 68 Jahre alt geworden, Riesensause, 400 Gäste. Es waren auch Kinder da, die seinerzeit von ihm im Kinderladen der Frankfurter Universität betreut wurden, erzählt Cohn-Bendit in Brüssel. Einem Freund habe er sie mit den Worten vorgestellt: „Meine Opfer.“

Nach fast drei Stunden im Brüsseler Restaurant stellt er eine Frage: „Haben Sie alles?“ Er meint es nicht ungeduldig. Er will nichts schuldig bleiben.

Es kommt dann noch zu einer Plauderei mit anderen Gästen, über Politik, die Bundestagswahl und natürlich über Europa, Griechenland, den Euro, neue Nationalismen. Vorhin war er konzentriert, jetzt wirkt er entspannt, redet sich in Fahrt. Interessant ist das, was er zu sagen hat, leidenschaftlich. Aber es ist eine andere Geschichte. Leider. Es sind, wenn man so will, Versatzstücke der Reden, die Cohn-Bendit nun auf mindestens zwei Preisverleihungen nicht halten wird.

Schade eigentlich.

 

Von Nico Fried