Europe je t'aime moi non plus

Europa ist kein fernes, unkontrollierbares und komplexes Abstraktum, sondern es gehört zur Realität unseres alltäglichen Lebens. Die Gestaltung Europas und seiner Zukunft sind fester Bestandteil unserer täglichen Herausforderungen. Daniel Cohn-Bendit, Jean-Pierre Jouyet, Alain Lamassoure und andere große Europäer haben mit dem gemeinsamen Ziel ein Buch verfasst,  Europa seinen Bürgern näher zu bringen. Lesen Sie hier den Artikel von Daniel Cohn-Bendit, der im September 2008 im Buch "Notre Europe" (éditions Robert Laffont) erschienen ist.

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"Alle zwei Wochen diskreditiert irgendein Spinner die EU"

Daniel Cohn-Bendit im Interview mit Spiegel online

04. Juli 2008

Nach Irland droht nun auch Österreich Europa eine Ohrfeige zu verpassen, meckern die Polen und der neue Ratspräsident Sarkozy bringt Europa zum bibbern. Ist Europa am Ende? Nein, meint der eingefleischte Europäer  Daniel Cohn-Bendit und erklärt im Spiegel online Interview, wie ein reformiertes Kerneuropa funktionstüchtiger gestaltet werden kann.

Interview: Florian Gathman

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Ich habe die Nase voll

Interview über das EU Referendum in Irland mit Daniel Cohn-Bendit

16. Juni 2008

Im Interview mit dem Spiegel bedauert Daniel Cohn-Bendit das Ergebnis des Referendums in Irland. Er stellt die Iren vor die Wahl einer Teilnahme en der EU oder einer privilegierten Partnerschaft. Ein vertieftes Europa hält Cohn-Bendit für zukunftsweisende Politik für unabdinglich und fordert eine Zukunftsdebatte, in der klare Entscheidungen getroffen werden.

 Interview mit Hans Jürgen Schlamp

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"Veraltete Weltordnung"

27. März 2008

Die Washington-Korrespondentin ADRIENNE WOLTERSDORF traf Dany Cohn-Bendit während seiner USA-Reise und befragte ihn zu seiner Vision der transatlantischen Beziehungen und den Reaktionen des amerkianischen Publikums.

 

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"Der europäische Superstaat ist eine Orwell'sche Wahnvorstellung"

13. Dezember 2007
Eine Stunde hat der Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, Daniel Cohn Bendit, mit sueddeutsche.de-
Usern über den die EU-Verfassung diskutiert.

Fragen und Antworten in der Chat-Nachlese:


http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/541/148191/

Feierliche Proklamierung der Grundrechtecharta bekräftigt Europäische Wertegemeinschaft

12. Dezember 2007
Erklärung von Daniel Cohn-Bendit zur feierlichen Proklamierung der Europäischen Grundrechtecharta heute im Europäischen Parlament in Straßburg.

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Verfassung: Europas Stunde der Entscheidung

06. November 2007

"Die Mitgliedsländer der EU ziehen am selben Strang - leider nicht immer in dieselbe Richtung."
Deutsche Fassung einer Stellungnahme von Daniel Cohn-Bendit für "Europe's World" über die Zukunft der EU.

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Der rosa Elefant

von Daniel Cohn-Bendit. Artikel aus der französischen Wochenzeitschrift Le Journal du dimanche.

23. Juni 2007

„Doppelte Mehrheit + Nizza + Ioannina* - Nizza". Darauf wäre selbst ein Nobelpreisträger für Mathematik nicht gekommen! Eine Nacht zwischen psychedelischen Staats- und Regierungschefs genügte um selbst Huxley alt aussehen zu lassen. Im Jahr 2005 protzte man in Frankreich mit dem „Nein" zur Verfassung als Hebel für eine „verheißungsvollere Zukunft".

 

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Hat der deutsch-französische Motor noch eine Zukunft?

Rede bei der Auftaktveranstaltung des deutsch-französischen Zukunftsdialogs

22. Juni 2007
Ohne die deutsch-französische Annäherung hätte es Europa nicht gegeben - nicht umgekehrt. Man hätte kein Europa geschaffen, wenn es nicht vorher schon die deutsch-französische Annäherung gegeben hätte. Das kann man geschichtlich drehen und wenden wie man möchte - ich werde es Ihnen gleich beweisen.

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Der Preis unserer Freiheit

Rede von Dany Cohn-Bendit am Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln

09. Juni 2007

In seiner Rede beim evangelischen Kirchentag setzt sich Daniel Cohn-Bendit mit dem Begriff "Politische Heimat" auseinander. Sowohl "Identität" als auch "Heimat" sind vielschichtig: es gibt weder nur eine Identität noch nur eine Heimat. Was aber natürlich auch nicht bedeuted, dass es keine Heimat gibt. Es gibt widersprüchliches und vielschichtiges Verlangen nach Heimat und nach Geborgenheit. Damit muss man sich auseinandersetzen.  

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Nein, es ist alles nicht verloren...

Von Daniel Cohn-Bendit, Gabriel Cohn-Bendit, Jean-Yves LE DRIAN, Jean-Pierre MIGNARD, Joël ROMAN

Libération, Rebonds 07. Mai 2007
Heute sind wir traurig; ein grosser Wunsch ist nicht in Erfüllung gegangen. Natürlich respektieren wir die Wahlen und wir hoffen, dass Nicolas Sarkozy, vom Siegestaumel berauscht, davon Abstand nimmt, eine brutale Gesellschaftspolitik einzuführen. Jeder muss aber die Konsequenzen ziehen und seine eigene Verantwortung in der Niederlage wahrhaben; Ségolène Royal darf nicht zum Sündenbock gemacht werden. Sie hat den französischen Sozialisten frischen Wind gebracht: jetzt geht es darum, diese Aufbruchsstimmung weiter zu entwickeln. Wir befürworten weiterhin ein Bündnis der Sozialisten, der Grünen und des neuen Zentrums, wobei die Sozialisten ihre Verbündeten nicht nur als nützliche Vasallen betrachten dürften. Und die Bündnis-Teilhaber aber auch ihrerseits nicht Autonomie mit Verantwortungslosigkeit verwechseln sollten.

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"Cours, camarade..."

26. April 2007

Nimmt man François beim Wort, so ergibt sich, dass der Zentrist um einen gesellschaftlichen und demokratischen Ideal gekämpft hat. Monatelang hat er daran gearbeitet, seine eigene politische Sphäre und dadurch seine Abgrenzung von Sarkozys Politik zu entwickeln. Indem er sich gegen den Autoritarismus der V. Republik gewehrt hat, hat er auch klar und deutlich das Zweiparteiensystem der französischen Demokratie denunziert.

 

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Odyssee Europa - Europa 2057

von Daniel Cohn-Bendit

Frankfurter Rundschau, 24. März 2007

Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge hat Daniel Cohn-Bendit seine Vision der Europäischen Union in 50 Jahren aufgeschrieben. Er träumt von einer EU mit Türkei und Ukraine, die mit einer engagierten Klima- und Verkehrspolitik ihren Spitzenplatz in der Weltwirtschaft erkämpft und erhält. Er träumt aber auch von einer Union, die mit einer effizienten gemeinsamen Aussenpolitik, den Friedensprozess im Nahen Osten unterstützt.

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Nachhaltig träumen

von Daniel Cohn-Bendit

TAZ, 23. März 2007

Das erfolgreiche Projekt EU feiert 50. Geburtstag. Damit es noch besser wird, muss die Energiepolitik in die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik integriert werden
Offensichtlich hat die Jugend von heute andere Anliegen als die Europäische Union (EU). Wer könnte es ihr verdenken in einer Zeit, in der Europa in wohlgefälliger Lethargie verharrt? Für enttäuschte Europäer führt die Tatenlosigkeit der EU gar zu einer weiteren Beschleunigung der Globalisierung und zu einer Verschärfung der bereits bestehenden sozialen Ungleichheiten.


 

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Wie kann man Europa eine neue Jugend geben?

Ein Gespräch zwischen Daniel Cohn-Bendit und Thomas Ostermeier

Le monde de l'éducation, 01. März 2007

Der eine ist 1968 geboren, der andere hat 1968 mitgemacht. Daniel Cohn-Bendit, Ko-Fraktionsvorsitzender der Grünen im Europäischen Parlament, und Thomas Ostermeier, Regisseur und Intendant der Berliner Schaubühne, diskutieren über die kulturelle Erneuerung Europas, die institutionelle Krise der Politik und der Zukunft der Jugend angesichts des 50. Jahrestages der Römischen Verträge.

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Die 'Angie' meiner Träume

Von Daniel Cohn-Bendit

TAZ, 30. Dezember 2006

Wenn Merkel gute Laune hat, spricht sie von einem neuen Klimapakt mit höchsten Reduktionsziele, von einem Frieden zwischen der Türkei und Zypern und von einer neuen Verfassung für Europa. Wirklich? Bisher erscheint diese Angie leider nur in Danys Träumen...

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Russland: Für Demokratie, Menschenrechte und Pressefreiheit

Resolution

06. Dezember 2006

Gemeinsam mit den grünen Europaabgeordneten Hélène Flautre, Milan Horacek, Bart Staes und Rebecca Harms bringt Daniel Cohn-Bendit im Europäischen Parlament eine Resolution zu den EU-Russland Beziehungen ein. Darin fordern sie den Europäischen Rat nachdrücklich auf, Demokratie, Menschenrechte und Pressefreiheit in den Mittelpunkt aller zukünftigen Abkommen mit Russland zu stellen...

 

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"Europa muss sich engagieren im Nahen Osten"

Il Riformista, 5. Dezember 2006

Im Interview mit der italienischen Zeitung "Il Riformista" schlägt Dany Cohn-Bendit eine "Helsinki-Friedenskonferenz" vor, um den Fiedensprozess im Nahen Osten voranzutreiben.

[Artikel auf italienisch]

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Entfremdung von den wirtschaftlichen und ökologischen Realitäten

Leserbrief

Financial Times 27. November 2006

Die Behauptung des Industriekommissars Günter Verheugen, eine ambitionierte Umweltpolitik der EU würde ihrer Wettbewerbsfähigkeit schaden, ist empörend. In einem in der Financial Times veröffentlichten Leserbrief kritisiert Daniel Cohn-Bendit Verheugens ungewöhnliche Initiative...

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Baskischer Friedensprozess

Bericht über die Pressekonferenz vom 24. Oktober 2006

Am Mittwochmorgen werden die finnische Ratspräsidentschaft und die EU-Kommission Erklärungen zum "Friedensprozess" in Spanien abgeben. Anschließend soll das Europäische Parlament entscheiden, ob es den vom spanischen Parlament vorgeschlagenen Text zur Initiierung eines Friedensprozesses mit dem Baskenland unterstützen wird. Die Grünen sehen eine Intervention Europas als politische Chance, die es zu nutzen gilt...

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Das Europa von Morgen: Die großen Herausforderungen

Radiosendung vom 5. Oktober 2006

Als Gast in der Sendung "Grand débat du jeudi" im Radio BFM spricht Dany Cohn-Bendit mit der Journalistin Noëlle Lenoir über seine Kindheit, die '68er und natürlich über die Zukunft der Europäischen Union...

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"Du musst es nicht mehr lesen"

Interview mit Peter Unfried vom 18. September 2006

Die Tageszeitung "Libération" entstand als Kollektivprojekt aus der Dynamik der Pariser Studentenproteste von 1968. Sie stieg auf zur gesellschaftlich wichtigsten Zeitungsgründung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun steckt das Blatt in einer schweren ökonomischen und zudem in einer Sinnkrise. Daniel Cohn-Bendit, Anführer der Mai-Revolte und seit Beginn leidenschaftlicher Leser der Zeitung, über das Gestern, das Heute und ein mögliches Morgen von "Libération".

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"Österreichs Vorsitz ist Ausdruck eines ratlosen Rates"

Der Standard, 08. März 2006
In einem Interview äußert sich Daniel Cohn-Bendit zu einem möglichen EU-Beitritt der Türkei, zu wahltaktischen Koaltionen und zu Österreichs Ratspräsidentschaft, an der er politische Initiativen vermisst. Der EU-Vorsitz werde als Moderatorentätigkeit begriffen, kritisiert der grüne Europaabgeordnete gegenüber der Tagszeitung "Der Standard".

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"Europa wird am Ende immer gerettet"

Interview mit dem Schweizer Tages-Anzeiger, 19. November 2005

Wenn das Alte vergangen ist und das Neue noch nicht existiert, dann ist die Politik in einer Krise. Warum der Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit trotz einer strauchelnden Europäischen Union nicht den Mut verliert - ein Gespräch über Frankreich, Fixpunkte und Frauen für Europa.

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Islam in Europa

Diskussion zwischen Tariq Ramadan und Daniel Cohn-Bendit

Am 29. März fand eine Diskussion über den Islam in Europa mit Daniel Cohn-Bendit und dem Islamwissenschaftler Tariq Ramadan im Europäischen Parlament statt. Das Tondokument der Debatte steht Ihnen in französischer und englischer Sprache (Simultanübersetzung) zur Verfügung

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Die Osterweiterung war in der Logik der europäischen Idee

Interview mit Daniel Cohn-Bendit

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 30. April 2005
Ein Jahr nach der Osterweiterung zieht Daniel Cohn-Bendit in einem Interview mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen eine Bilanz. Die Osterweiterung ist genauso schwer wie die deutsche Einheit, sagt er und bevor Bulgarien und Rumänien aufgenommen werden können, muss eine Verfassung her, die Europa ein Rückgrat gibt...

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Inakzeptabler Irrweg

eurogreens.org 27. Mai 2004
In einem Interview mit eurogreen.org spricht sich Daniel Cohn-Bendit gegen die Patentierung von Software aus. Der freien Zugang zur Informationsgesellschaft sollte für alle gewährt sein.

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"Wenn wir etwas für Europa tun, tun wir immer auch etwas für Hessen."

Ein Interview von Thomas Schernbeck

tagesschau.de 27. Mai 2004
In einem Interview für die tagesschau spricht Daniel Cohn-Bendit über die Zukunft der Regionalförderung, die Einflüsse Europas in Hessen und die Frage, wie zeitgemäß der Stabilitätspakt eigentlich noch ist.

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EU sollte zum Jubiläum 1806 einen eigenen Beitrag leisten

Ein Interview von L. Prager

Ostthüringer Zeitung 18. Mai 2004
Daniel Cohn-Bendit, Europaabgeordneter und Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen für die Europawahl, hielt gestern in der Universität Jena einen Vortrag zur europäischen Geschichte zwischen 1806 und heute. Zuvor standen Cohn-Bendit und Grünen-Landessprecherin Astrid Rothe, Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Landtagswahl, der OTZ-Lokalredaktion Rede und Antwort.

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"Erweiterung der EU ist ökonomisch längst vollzogen"

Ein Interview von Uwe Westdörp

Neue Osnabrücker Zeitung 10. Mai 2004
Der Fraktionschef der Grünen im Europa-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, hat Befürchtungen widersprochen, die Erweiterung der EU werde zu einer massiven Stellenverlagerung von West nach Ost führen.

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»Vor 2015 sehe ich die Türkei nicht in der EU«

Ein Interview von Heinz Gensterblum

Grenzecho 07. Mai 2004
Anlässlich seines Wahlkampfauftritts in Eupen besuchte Daniel Cohn-Bendit erstmals die deutschprachige Gemeinde Belgiens. In einem Interview mit der Zeitung der deutschsprachige Minderheit Grenzecho spricht er über die Bedeutung der Europäischen Grünen, die Beitrittschancen der Türkei und die Frage warum Europa eine Verfassung braucht.

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Freuen Sie sich, Herr Cohn-Bendit?

Ein Interview mit Daniel Cohn-Bendit

Tagesspiegel, 02. Mai 2004
Der grüne Europaabgeordnete über die EU-Osterweiterung, ein Referendum in
allen Mitgliedsländern und deutsche Miesepeter...

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Cohn-Bendit fordert europaweites Referendum

Ein Interview mit Daniel Cohn-Bendit

Financial Times Deutschland, 27. April 2004
Grünen-Spitzenkandidat bei Europawahl warnt im FTD-Interview vor Blockade der EU-Verfassung durch einzelne Staaten.

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