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	<title>Dany Cohn-Bendit's Pflasterstrand</title>
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	<copyright>Daniel Cohn-Bendit</copyright>
	<description>Video Blog aus dem Europaparlament / Blog vidéo enrigstré au Parlament européen</description>
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	<title>Kandidatur im Europawahlkampf 2009</title>
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	<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 13:00:00 CEST</pubDate>
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	<title>Fataler symbolischer Beschluss des Grünen Parteitages</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Blog aus dem Europäischen Parlament in Brüssel</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Ein Beschluss, wie der des Sonderparteitags der Grünen zum Afghanistaneinsatz, der gleichzeitig den Abzug der Soldaten und den fortdauernden Schutz der afghanischen Bevölkerung fordert, kann nur symbolischer Natur sein.  
Es ist ein Versuch der Grünen in Fragen von Krieg und Frieden wieder zu der Position zurückzukehren, die sie vor der Regierungsbeteiligung inne hatten und ist damit eine Abrechnung mit der rot-grünen Politik.</itunes:summary>

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	<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 17:15:00 CEST</pubDate>
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	<title>Afghanistan braucht militärischen Einsatz zum Schutz des Wiederaufbaus!</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Blog aus dem Europäischen Parlament in Strassburg</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Auch rund sechs Jahre nach dem Beginn des von der UNO beschlossenen ISAF-Mandats ist die Sicherheitslage noch sehr schwierig. Es hat ohne Zweifel Rückschläge gegeben. An der Notwendigkeit des Einsatzes hat sich aber nichts geändert. 

Tornadoaufklärungseinsätze zur Unterstützung der ISAF-Mission können durchaus sinnvoll sein. Deutschland und Europa sollte sich weiterhin politisch und finanziell engagieren, um den Wiederaufbau voranzutreiben und die Lebensbedingungen der Afghanen zu verbessern.
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	<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 10:19:00 CEST</pubDate>
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	<title>&#34; We want our right back! &#34;</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Bolg Video aus dem europäischen Parlament in Brüssel</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Halleluia sagen die einen : wir haben einen neuen Vertrag ! Halleluia sagen die anderen : wir haben den supranationalen Staat vermieden ! Der Reformvertrag, der nach einem chaotischen EU-Gipfel von den 27 Mitgliedstaaten angenommen worden ist, ist kein eindeutiger Erfolg. Dass die Grundrechtcharta nicht für alle gelten soll - zum Beispiel nicht für Grossbritanien - ist kaum nachvollziehbar : entweder ist man in der Europäischen Union - und in diesem Fall muss man ohne wenn und aber die Grundrechtcharta annehmen - oder es wird eine privilegierte Partnerschaft angeboten. 
Für diejenigen, die etwas Gutes in den Ferien lesen wollen, empfehle ich die beste europäische Kulturzeitschrift &#34;Lettre Internationale&#34;
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	<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 19:28:00 CEST</pubDate>
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	<title>Europa Gipfel</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Video Blog aus dem Europäischen Parlament in Strassburg</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Einige Stunden vor dem Beginn des europäischen Gipfels erleben wir eine Renationalisierung der europäischen Debatte. Jeder Staat versucht seine eigenen Interessen zu verteidigen und keiner sucht nach gemeinsamen Positionen. In dieser Situation scheint es schwierig, Kompromisse zu finden. Wir Grünen im europäischen Parlament finden den neuen Minivertrag für eine europäische Verfassung zwiespältig: einerseits würde er natürlich einen Fortschritt gegenüber dem Vertrag von Nizza bedeuten; andererseits aber ist er auch ein Rückschritt angesichts des vor zwei Jahren gescheiterten Vertrages. Vor allem bedauere ich, dass die Öffentlichkeit aus der Debatte ausgeschlossen bleibt und dass die Geheimdiplomatie so viel Macht in der Entstehung dieses neuen Vorschlages hat. Wir brauchen mehr als je zuvor eine breitere europäische Öffentlichkeit und eine richtige Demokratisierung der Debatte.

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	<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 15:40:00 CEST</pubDate>
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	<title>Dany Cohn-Bendit interviewt Dan Diner</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
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	<itunes:summary>Der  Historiker und Politologe Prof. Dan Diner gibt Dany Cohn-Bendit in einem kurzen Interview Lösungsansätze zum Israel-Palestina Konflikt.  
Dan Diner macht sich für die  &#34;Re-Arabisierung&#34; des Konfliktes stark: Länder wie Syrien oder Libanon sollten stärker einbezogen werden und an dem Friedensprozess ernsthaft teilnehmen. Auch die Europäer müssten endlich handeln: da die EU immer noch keine gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik hat, schlägt Dan Diner vor, dass ein Quartett europäischer Länder - Frankreich, Deutschland, Italien und Gross Britanien - sich aktiv in den Friedensprozess einmischt.  </itunes:summary>

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	<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 18:11:00 CEST</pubDate>
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	<title>Wir haben es immer gewusst.... Doping-Geständnisse eines Rennradfahrers</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Blog aus dem Europäischen Parlament in Straßburg</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Eigentlich war es schon immer klar, dass sich Rennradfahrer in den 90ern gedopt haben. Offensichtlich hat niemand aus dieser Sparte eine weiße Weste: Funktionäre, Ärzte, Sportler - alle haben mitgemacht! Jetzt müssen wir aufpassen, dass nicht die neue Generation der Radfahrer, sowohl die Profis als auch die Amateure in diesen Doping-Strudel geraten. Es wäre eine Überlegung wert die Tour de France für ein Jahr aufs Eis zu legen, um Zeichen zu setzen, dass es so nicht weitergehen kann.

Für diejenigen, die sich nicht für den Sport interessieren habe ich einen Buch-Tip: &#34;Over to you Mr Brown&#34; von Anthony Giddens.
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	<pubDate>Wed, 23 May 2007 17:24:00 CEST</pubDate>
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	<title>Die entscheidende Rolle der Demographie</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Video-Blog aus dem europäischen Parlament in Brüssel</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Eine entscheidende demographische Entwicklung ist nach den Wahlen in Frankreich zu beobachten: Zwar hat Nicolas Sarkozy insgesamt die meisten Stimmen bekommen, aber Ségolène Royal hat am meisten bei den Jungen Leuten zwischen 18 und 24 und in der Altersgruppe zwischen 45 und 60 gepunktet. Bei den Wählern über 60 Jahre hat Sarkozy eine beeindruckende Mehrheit. Interessant dabei ist, dass im Wahlkampf das Thema Zukunft und Arbeitsplätze in der Gesellschaft eine wichtige Rolle gespielt hat. Nun müssen wir feststellen, dass die Leute, die entschieden haben, diejenigen sind, die sich mehr Stabilität wünschen und die nicht mehr arbeiten...
Angesichts des Bedürfnisses nach Reformen innerhalb der französischen Linken, möchte ich Euch heute die Nummer 32 der europäischen Revue &#34;Transit&#34; empfehlen, die sich unter anderem mit dem Thema der notwendigen Reformen des Sozialsystems beschäftigt.</itunes:summary>

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	<pubDate>Wed, 09 May 2007 11:31:00 CEST</pubDate>
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	<title>Die Wahl in Frankreich ist noch nicht entschieden</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Videoblog aus dem Europäischen Parlament in Strasbourg</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Alle, die am Sonntag Abend geglaubt haben, die Wahl sei entschieden, werden sich hoffentlich getäuscht haben....</itunes:summary>

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	<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:15:00 CEST</pubDate>
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	<title>Frankreich hat gewählt!</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Videoblog aus dem Europäischen Parlament in Strasbourg</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Ségolène Royal und Nicolas Sarkozy sind wie erwartet in der Endrunde. 

Um Nicolas Sarkozy aufzuholen muss Ségolène Royal in der Mitte punkten. Die Sozialistin darf keinen plakativen rechts - links Wahlkampf führen, sondern muss auf den Wunsch vieler Franzosen eingehen eine Politik jenseits der traditionellen Blöcke zu verwirklichen.

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	<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 19:10:00 CEST</pubDate>
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	<title>Präsidentschaftswahl in Frankreich</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Video-Blog aus dem Europäischen Parlament in Brüssel</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Besonders bemerkenswert in diesem Wahlkampf ist Frankreichs Unfähigkeit sich mit europäischen Themen konkret auseinanderzusetzen. Während das Thema der nationalen Identität im Laufe der letzten Wochen immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, wurde viel zu wenig über Europa gesprochen.

Meine Prognose für den ersten Wahlgang....</itunes:summary>

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	<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 18:21:00 CEST</pubDate>
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	<title>&#34;Die Berliner Erklärung bringt uns nicht weiter&#34;</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Video-Blog aus dem Europäischen Parlament in Brüssel</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Das Kind ist geboren: Die Berliner Erklärung ist ein Text geworden, der wohl klingt und niemandem wehtut. Die beste Beschreibung hat wohl der luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Junker gegeben, der sagte &#34;Die Erklärung verhindert nichts!&#34; Das ist wahr: Die Erklärung verhindert zumindest nichts! Aber sie bringt Sie uns auch nicht weiter.
Das Problem ist und bleibt, dass die Regierungschefs sich nicht einig sind und ich bezweifle, dass Geheimdiplomatie der Weg aus der Krise ist. Geärgert habe ich mich auch über die Intervention des Papstes. Warum macht der Papst Politik? Die Werte der Union brauchen keinen Gottesbezug, sie brauchen bloß den Bezug zu den Menschenrechten.</itunes:summary>

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	<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 09:47:00 CEST</pubDate>
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	<title>50 Jahre Europa &#34;Wir müssen zu Reformen kommen&#34;</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Video-Blog aus dem Europäischen Parlament in Brüssel</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>50 Jahre Europa. Die Bundesregierung befindet sich in Feierlaune, ich bin jetzt schon in Katerstimmung. Einerseits ist Europa natürlich eine Erfolgsstory. Wir haben einen Friedensraum geschaffen, ein Europa, in dem die Menschen besser leben. Aber wir können noch lange nicht zufrieden sein. An der Debatte um die Berliner Erklärung können wir sehen: Was bis jetzt diskutiert wird, reicht bei weitem nicht aus, um die Krise zu beenden.

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	<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 12:46:00 CET</pubDate>
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	<title>&#34;Europa muss handeln in Darfur!&#34;</title>
	<itunes:author>cohn-bendit</itunes:author>
	<itunes:subtitle>Video-Blog aus dem Europäischen Parlament in Strassburg</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Seit einigen Jahren sind wir Europäer Zeugen eines Völkermordes in Afrika. Hunderttausende Menschen wurden in Darfur bereits hingerichtet und das Morden geht weiter. Wir müssen handeln und wenigstens Nahrung und Medikamente in militärisch geschützten Konvois dorthin bringen. Nur so können wir zeigen, dass wir es ernst meinen mit den Menschenrechten. Für diejenigen, die nicht nur schlechte Gedanken haben wollen, empfehle ich den wunderbaren, dänischen Film &#34;Nach der Hochzeit&#34;. Und wer lesen will, dem sei André Glucksmanns Erinnerungsbuch &#34;Wut eines Kinds, Zorn eines Lebens&#34; ans Herz gelegt. Auch wenn ich und André uns über den Irakkrieg und die französische Politik nicht einig sind, dieses Buch ist spannend und lesenswert.</itunes:summary>

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	<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 18:12:00 CET</pubDate>
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